Ängste überwinden




Du bist nicht allein, wenn du Angst hast

Angst und Panik sind keine Schwäche.  Sie sind oft ein Zeichen dafür, dass Dein Körper und Deine Seele schon lange unter Anspannung stehen.

Kommt Dir das bekannt vor?

Fragst Du Dich manchmal...

  • ...warum Dein Herz plötzlich rast, obwohl keine Gefahr da ist
  • ...warum Du ständig angespannt bist?
  • ...warum Du Dich immer mehr zurückziehst
  • ...warum Du das Gefühl hast, die Kontrolle zu verlieren?

Typische Symptome, die ich begleite

  • anhaltende innere Unruhe
  • Panikattacken
  • Grübeln
  • Schlafstörungen
  • ...

Sie sind ein Signal, dass etwas in Deinem Inneren Aufmerksamkeit braucht. Viele Frauen erleben in belastenden Lebensphasen zunehmende innere Unruhe, Panikattacken oder das Gefühl "Ich kann nicht mehr."

Du bist nicht falsch. Du bist nicht allein. Und Du musst da nicht alleine durch.

 

Typische Symptome, die ich begleite

Kennst Du das?

- Anhaltende innere Unruhe und Druck im Körper

- Panikattacken mit Herzrasen, Schwitzen, Atemnot

- Grübeln, das nicht aufhört

- Gefühle von „etwas muss passieren, aber ich weiß nicht was“

- Schlafstörungen, Anspannung, Erschöpfung

- Vermeidung von Situationen, die Angst auslösen
 

Was ich konkret mache 

piKVT – praxisnahe kognitive Verhaltenstherapie

Wir identifizieren die konkreten Angstmuster -> Du lernst praktische Übungen für Krisen und Alltag ->

Wir arbeiten mit Körper, Atem, Gedanken und Verhalten -> Du bekommst Tools, die du selbst einsetzen kannst

 

So kann ich helfen

- Du gewinnst Klarheit über deine Angstquellen

- Du lernst, wie du Panik sofort beeinflussen kannst.

- Du gewinnst Sicherheit im Alltag und in sozialen Situationen.

- Du verringert Vermeidung und bekommst mehr Handlungsfähigkeit.

 

Dein nächster Schritt

Der erste Kontakt ist ganz unkompliziert. Du wählst den Button und wir klären gemeinsam, ob mein Angebot zu deinem Anliegen passt.
 

Marie's Geschichte

(Name und Alter sind geändert, so dass keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Person geschlossen werden können)

Die Geschichte einer Frau – Angst, die langsam wächst

Nennen wir sie Marie. Marie lebt in einem Dorf bei Bad Kreuznach. Sie arbeitet in einem Büro, hat Kinder und einen Mann. Früher war sie entspannt, aber in den letzten Monaten hat sich etwas verändert:

Der Anfang ist unscheinbar
Maria merkt: „Ich bin unruhig." Sie kann nicht gut schlafen. Sie wacht zwischen 3 und 4 Uhr auf, denkt an Dinge, die sie noch machen muss, an Probleme, an „was, wenn es etwas schlimmes ist". Ängstliche und sorgenvolle     Gedanken nehmen spürbar zu.

Die Angst kommt leise
Sie merkt: „Ich habe Angst, aber ich weiß nicht genau warum." Nicht Panik, sondern ein ständiges „etwas ist nicht richtig". Sie fühlt sich angespannt.

Im Alltag merkt man es jeden Tag
Maria geht morgens zur Arbeit, aber schon auf dem Weg zur Arbeit fühlt sie sich angespannt. Beim Autofahren denkt sie: „Was, wenn ich nicht mehr weiterfahren kann? Was, wenn ich den Arbeitstage heute nichts schaffe?"

Beim Mittagessen merkt sie: „Ich kann nicht mehr richtig essen. Ich bin unruhig. Mit geht es nicht gut."

Zuhause mit den Kindern: „Ich kann nicht mehr richtig spielen. Ich bin angespannt."

Vermeidung beginnt klein
Marie fährt nicht mehr allein einkaufen oder bittet Ihren Mann dies zu tun. Sie nimmt keine Termine mehr am Abend an. Sie geht nicht mehr zu Feiern. Sie geht nicht mehr in die Innenstadt. Sie sagt zu sich: „Ich kann das nicht."

Die Arbeit beginnt
In der Therapie lernt Marie dann:

Warum die Angst da ist (nicht Fehler, nicht Schwäche)

Welche Gedanken die Angst verstärken („was wäre wenn...", „etwas ist nicht richtig")

Wie man Übungen für den Alltag macht (Atem, Körper, Gedanken)

Wie man Schritt für Schritt wieder mehr tut (Autofahren, einkaufen, Feiern)

Die Veränderung
Marie fährt nach einiger Zeit wieder allein zum Einkaufen. Im Laufe der Zeit geht sie auch wieder zu Feiern von Freunden und Bekannten. Sie hat immer noch Unruhe, aber sie weiß: „Ich kann damit leben. Ich kann das beeinflussen. Ich bin nicht krank. Ich habe Angst, aber ich kann damit arbeiten."

Vielleicht erkennst Du Dich in Teilen ihrer Geschichte wieder.

Wenn du:

-> eine ständige innere Unruhe hast, die nicht aufhört

-> Angst hast, aber nicht genau weißt warum

-> Vermeidest (dein alltäglichen Tätigkeiten und dein Sozialleben einschränkst)

-> Dich angespannt und belastet fühlst

...dann bist du nicht falsch. Du brauchst Unterstützung. Gemeinsam finden wir Schritt für Schritt zurück zu mehr Sicherheit und Vertrauen in Dich selbst

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